11.12.2017: Fast Fashion kills - Solidarity works! Videobeitrag zum Tag der Menschenrechte

Die Verletzung von Arbeits -und Menschenrechten ist auch in den Produktionsländern unserer Kleidung wie Indien und Bangladesch ein Problem. Allein dort einer Gewerkschaft anzugehören, führt oft zu Entlassungen oder Diskriminierungen. Auf Einladung von FEMNET haben zwei Aktivistinnen aus Bangladesch auf einer Rundreise durch Deutschland den Menschen die Augen über die Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen in der Textilindustrie ihres Landes geöffent. Sie haben den Konsumentinnen und Konsumenten in Deutschland gezeigt, was der Kampf für bessere Arbeitsrechte für Gewerkschafter_innen und Aktivist_innen in Bangladesch bedeutet: Angesichts drohender Schikane, Beschimpfung, Entlassung, Inhaftierung und Gewaltanwendung braucht es dafür jede Menge Mut.

Diesen Mut beweisen Kalpona Akter und Mim Akter Tag für Tag durch ihre Arbeit. „Gerade zum Tag der Menschenrechte sollten wir auch an die Menschen denken, die es am schwersten haben, Arbeits- und Menschenrechte durchzusetzen“, so FEMNET-Vorsitzende Gisela Burckhardt.

Pressekontakt:
Pamo Roth Pressereferentin
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0228 9091 7309

 

Pressemitteilung vom 11.12.2017


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