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Blog 2015

25.09.2018: „So geht Nachhaltigkeit!“ – Städte Bonn, Köln und Stuttgart zeigen gute Ansätze für nachhaltigen Einkauf

Cover: So geht Nachhaltigkeit onlineBonn. Heute wird der Bericht „So geht Nachhaltigkeit!“ veröffentlicht. Der Bericht dokumentiert 17 Vorzeige-Initiativen und Projekte, wie wir uns in Deutschland und in der Welt sozial gerechter und ökologisch sauber organisieren können. FEMNET stellt Initiativen der Städte Bonn, Köln und Stuttgart für einen fairen öffentlichen Einkauf von Berufsbekleidung vor.

Durch den Bericht „So geht Nachhaltigkeit! Deutschland und die globale Nachhaltigkeits-Agenda 2018“ werden die Ziele für nachhaltige Entwicklung greifbar und konkret heruntergebrochen.  Die Herausgeber_innen möchten die Politik aufrütteln und zeigen, in welcher Bandbreite Nachhaltigkeit bereits praktisch umgesetzt wird.

FEMNET zeigt mit seinem Artikel in dem Bericht, wie einzelne Stadtverwaltungen aktiv werden und mit ihrem eigenen Einkauf große Beiträge zu einer gerechteren Welt leisten können. Von der Computermaus bis zur Polizeiuniform – ein erheblicher Teil aller auf dem Markt befindlichen und von der öffentlichen Hand benötigten Produkte werden unter menschenunwürdigen Bedingungen und unter Missachtung grundlegender Arbeitsrechte und insbesondere  von Frauenrechten hergestellt. Gleichzeitig gibt die öffentliche Hand jährlich rund 350 Milliarden Euro aus, um solche Güter zu kaufen. Diese erhebliche Nachfragemacht lässt sich bewusst nutzen, um faire Produktionsbedingungen und das Angebot fairer Berufskleidung zu stärken. Die aktuell von FEMNET begleiteten Initiativen der Kommunalverwaltungen in Bonn, Köln und Stuttgart zeigen, dass faire öffentliche Beschaffung von Bekleidung und Textilien möglich ist!

Dr. Gisela Burckhardt, FEMNET: Seit 2015 begleiten wir Pilotprojekte zur fairen öffentlichen Beschaffung von Kleidung und Textilien. Wir dürfen jedoch nicht bei Einzelinitiativen bleiben – gute ökologische und soziale Standards sollten bei den Produkten, die mit Steuermitteln eingekauft werden, eine Selbstverständlichkeit sein. Deshalb müssen Bundes- und Landesregierungen aktiver werden.“

Nachfragen richten Sie bitte an: 
Anne Neumann, Mobil +49 (0)175 8465560